Pfarrei Hl. Johannes XXIII.
Tempelhof-Buckow
Begrüßung des Monats
Mako Kusagaya
Pfarreikirchenmusikerin
Herr Diakon Sponholz hat uns in der letzten Ausgabe des Johannesboten gewünscht, dass wir erholsame Tage, behütete Reisen, gute Begegnungen und vor allem ein Herz haben, das offen bleibt für Gottes Gegenwart. Nun ist der Sommer vielleicht noch nicht ganz vorbei, aber viele von Ihnen sind vermutlich inzwischen wieder zurückgekehrt und haben dabei möglicherweise den vertrauten Satz gedacht oder ausgesprochen: „Schön, wieder zu Hause zu sein.“
In den vergangenen Wochen habe ich gemerkt, dass in diesem kleinen Satz viel mehr steckt, als man zunächst vermutet. Denn was ist eigentlich ein Zuhause? Diese Frage erschien mir lange ziemlich einfach. Bis ich selbst begann, Umzugskartons zu packen. Zunächst denkt man dabei sehr praktisch: Bücher in den einen Karton, Geschirr in den nächsten und die Noten natürlich besonders vorsichtig – schließlich sollen sie auch nach dem Umzug noch die richtigen Töne treffen. Doch spätestens, wenn man zum zehnten Mal dieselbe Kiste in der Hand hält, beginnt man über das Wort Zuhause nachzudenken.
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Neues aus dem Vatikan
Glauben: das ist die Heiterkeit, die von Gott kommt.
Johannes XXIII.