Tausend DANK reicht nicht aus

Tausend DANK reicht nicht aus

Tausend DANK reicht nicht aus

# Salvator

Tausend DANK reicht nicht aus

Was kann man schreiben, wenn man eigentlich sprachlos ist? Ich habe ChatGPT gefragt, was die Steigerung von „Vielen Dank“ ist und bekam als Antwort „Tausend Dank“. Aber auch das entspricht nicht dem, was ich gerne ausdrücken möchte.

Als ziemlich spontan Ende Januar die Idee geboren wurde von Aschermittwoch bis Ostermontag eine Spendenaktion für die Laib & Seele-Ausgabestelle in Lichtenrade zu initiieren, waren wir optimistisch, dass das schon irgendwie laufen wird. Wir hatten uns das Ziel gesetzt jede Woche 100 Packungen zu sammeln, damit alle Kunden in der Ausgabe auch etwas abbekommen können. Über verschiedene Kanäle haben wir unsere Spendenaktion beworben und dann kam Ende Februar die erste Woche mit „Nudeln & Reis“. Wir waren sprachlos, als wir nach einer Woche bestaunen konnten, wie viele Packungen zusammen gekommen sind. Wir schätzen es waren über 170! Und so ging es immer weiter. Jede Woche zeigte die Salvator Gemeinde & freundliche Unterstützer, wie groß das MIT-GEFÜHL und die Spendenbereitschaft war. Die Sprachlosigkeit verbunden mit glückseeliger Dankbarkeit wuchs von Woche zu Woche und endete kurz nach dem Osterfest mit einer letzten Lieferung verschiedenster Säfte.

Wir waren optimistisch, dass die Aktion laufen würde, aber damit hatten wir im Traum nicht gerechnet. Wie ich eingangs schon schrieb, dieses große Dankbarkeitsgefühl lässt sich nicht in Worte fassen. Liebe Gemeinde & liebe Unterstützende der Lebensmittelspendenaktion, DANKE, das sie 7 Wochen lang diese Aktion mitgetragen haben und somit nicht nur nach außen gezeigt haben, was für eine großartige Gemeinde wir sind. Nein, sie haben auch dazu beigetragen, dass das WIR-Gefühl in Salvator wieder ein gutes Stück gewachsen ist. Nur gemeinsam konnten wir dieses phänomenale Ergebnis über 7 Wochen erzielen. Nur gemeinsam konnten wir Menschen in unserer Nachbarschaft ein Zeichen der Hoffnung und der Solidarität schenken. Ich sage final „Tausend Dank“ und empfinde doch so viel mehr Dankbarkeit als dies ausdrücken kann. Vielleicht passt zum Abschluss am Besten ein: Vergelt‘s Gott.


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